Leidersbach, 22. April 2017

Wiedereinführung des G9 mit Augenmaß und Weitblick gestalten

Die ab dem Schuljahr 2018/19 in Kraft tretende Gymnasialreform sollnicht nur zu einer quantitativen Streckung, sondern zu einerqualitativen Verbesserung des Gymnasiums führen. Maßnahmen, die es dafür zu ergreifen gilt, sind:

  1. Mehr Zeit für Vertiefung und Wiederholung
  2. Mehr Investitionen in die Digitalisierung von Lernen
  3. Etablierung einer neuen Kultur der Anstrengungsbereitschaft in den Schulen und Universitäten
  4. Die Stärkung der MINT-Fächer
  5. Qualitative Verbesserung der Ganztagesbetreuung an den Gymnasien
  6. Beibehaltung positiver Errungenschaften des G8
  7. Vorausschauende und transparente Planung und Steuerung des ansteigenden Lehrerbedarfs
  8. Wiedereinführung von einem Leistungskurs, der das 3. Abiturfach abdeckt
  9. Das zusätzliche Schuljahr sollte für eine Förderung des bilingualen Unterrichtsangebots genutzt werden
  10. Ein mehrwöchig Praktikum soll verpfichtend im Rahmen der 11. Jgst eingeführt werden und wirtschaftliche Kompetenz gestärkt wird.

FDP Haßberge


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