Neues aus der FDP-Unterfranken Kommunalwahl-Newsletter – Februar/März 2026
Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Mitglieder und Sympathisanten der FDP-Unterfranken,
ein intensiver Winterwahlkampf liegt hinter uns. Wochen voller Einsatz, Engagement und Überzeugungsarbeit – bei Schnee, Kälte und oftmals herausfordernden politischen Rahmenbedingungen. Dafür möchten wir Euch von Herzen danken. Ob am Infostand, beim Entwerfen von Plakaten, in den sozialen Medien, beim Verteilen von Flyern, beim Plakatieren oder in zahllosen intensiven Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern: Ihr habt gezeigt, was ehrenamtliches Engagement und liberaler Teamgeist bewirken können.
Es ist keine einfache Zeit für die Politik – und auch nicht für die Freien Demokraten. Umso wichtiger ist es, dass wir als Mannschaft geschlossen auftreten und unsere Inhalte klar vertreten. Die aktuellen Umfragewerte in Baden-Württemberg stimmen optimistisch. Wir hoffen sehr, dass dieser positive Trend auch nach Bayern ausstrahlt und uns zusätzlichen Rückenwind für die letzten Tage verschafft.
Jetzt stehen wir unmittelbar vor der Wahl. Nur noch wenige Tage trennen uns vom entscheidenden Moment. Am kommenden Samstag gehen wir in die finalen Abschlüsse unserer Kampagnen. Noch einmal heißt es: Präsenz zeigen, ansprechbar sein, Argumente setzen. Zeigt Mannschaftsgeist und seid gut vertreten an den Infoständen in ganz Unterfranken. Jede Begegnung, jedes Gespräch kann den Unterschied machen.
In diesem Newsletter stellen wir Euch die anstehenden Aktionen sowie einige unserer Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten aus Unterfranken vor. Sie stehen für Kompetenz, Verantwortung und eine starke liberale Stimme in unseren Kommunen.
Sprecht mit euren Freunden, eurer Familie und allen Menschen in eurem Umfeld über die bevorstehende Wahl. Ermutigt sie, ihre Stimme für die FDP abzugeben – denn jede einzelne zählt und kann den entscheidenden Unterschied machen. Demokratie lebt vom Mitmachen.
Lasst uns die letzten Tage mit Zuversicht, Energie und Zusammenhalt gestalten. Gemeinsam können wir viel erreichen.
Wir wünschen Euch viel Erfolg und Kraft für den Endspurt – führen wir die letzten Tage gemeinsam zum Erfolg!
Herzlichst
Ihre
Karsten Klein, Karl Schenk Graf von Stauffenberg und Andrew Ullmann
1. Aus dem Kreisverband Miltenberg
Am 17. Februar 2026 waren wir beim Kreiskarnevalsumzug in Mömlingen mitten im farbenfrohen Geschehen vertreten. Zwischen Musik, guter Laune und zahlreichen persönlichen Begegnungen wurde einmal mehr spürbar, wie lebendig unsere Region ist und wie wertvoll der direkte Austausch mit den Menschen vor Ort bleibt. Nur wenige Tage zuvor, am 14. Februar 2026, kamen wir in Niedernberg zu einem liberalen Treffen zusammen. In herzlicher und zugleich konzentrierter Atmosphäre wurden Ideen weiterentwickelt, politische Perspektiven geschärft und neue Impulse für unsere gemeinsame Arbeit gesetzt.
Zahlreiche Unternehmensbesuche und Infostände prägten darüber hinaus die vergangenen Wochen. Die Gespräche mit Unternehmerinnen und Unternehmern, mit Beschäftigten sowie mit Bürgerinnen und Bürgern waren offen, konstruktiv und oft sehr persönlich. Genau diese unmittelbaren Rückmeldungen aus der Praxis geben unserer politischen Arbeit Richtung und Substanz.
Ein besonderes Highlight waren zwei intensive Tage mit dem Landesvorsitzenden der FDP Bayern, Dr. Michael Ruoff, im Kreisverband. Am 23. Januar 2026 standen unter anderem ein Besuch bei ProCase GmbH sowie ein Speeddating mit dem Kreisjugendring auf dem Programm. Die Begegnungen mit engagierten jungen Menschen und der Einblick in unternehmerische Praxis machten deutlich, wie viel Innovationskraft und Verantwortungsbewusstsein in unserer Region steckt. Am 24. Januar 2026 folgte ein liberales Frühstück mit Landwirten. In offener Runde wurden Herausforderungen ehrlich benannt, Sorgen ernst genommen und zugleich Chancen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft diskutiert. Diese Gespräche waren geprägt von gegenseitigem Respekt, Pragmatismus und dem gemeinsamen Willen, tragfähige Lösungen für unsere Heimat zu entwickeln.
Seit 16 Jahren lebt sie in einer Lebensverantwortungs-geminschaft und hat seit 4 Jahren eine heute 11-jährige Pflegetochter mit griechisch-türkischen Wurzeln.
Seit 2007 hat sie eine Marketingberatung mit Fokus Handwerk und Mittelstand. Sie ist gelernte Köchin.
Ihre Hobbies: Kochen, Reisen, Lesen, Pilze sammeln.
Ihre Motivation für den Kreistag: Verantwortung für den Landkreis zu übernehmen, dass der Liberale Gedanke ein Gesicht vor Ort erhält. Bereiche, für die ich mich einsetzen möchte: Der Landkreis als Servicepartner für Handwerk und Mittelstand; starke Bildung für Jung und Alt; Chancenregion für unseren Nachwuchs; Mobilität ist Freiheit – Besseres Zubringernetz an den bestehenden ÖPNV
Positionen: Kreisvorsitzende MIL, Bezirksvorsitzende LiF Unterfranken, Vorstand Lim und LiF Bayern, stellvertretende Vorsitzende LIM Bund
Julian Dallberg OB-Kandidat für Aschaffenburg und Spitzenkandidat der Stadtratsliste der FDP „Der Endspurt in Aschaffenburg zeigt: Wir Freie Demokraten kämpfen mit Mut, Leidenschaft und einem großartigen Team für unsere Stadt. Jetzt gilt mehr denn je – nicht zweifeln, sondern anpacken!
Mit klaren liberalen Ideen stehen wir für solide, generationsgerechte Finanzen, einen starken Wirtschaftsstandort und eine moderne, schnelle Verwaltung. Im offenen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern werben wir selbstbewusst für unsere Inhalte – auf der Straße, auf Podien und online.
Dieser Zusammenhalt macht mich stolz und gibt Rückenwind für die letzten Tage. Gemeinsam zeigen wir: Die FDP ist die starke liberale Kraft vor Ort. Jetzt heißt es: Endspurt – und alles geben für Aschaffenburg!“
2. Aus dem Kreisverband Aschaffenburg-Land
Ingo Kübler, Spitzenkandidat für den Gemeinderat in Karlstein (Fotoquelle Main-Echo):
Ich bin seit 2020 im Gemeinderat aktiv und möchte unsere Gemeinde weiterhin verantwortungsvoll und zukunftsorientiert mitgestalten. Die Gemeinde Karlstein ist meine Heimat und liegt mir sehr am Herzen. Eine solide Haushalts- und Finanzpolitik ist für mich als Controller ein wichtiges Anliegen. Hier möchte ich meinen Beitrag leisten, um die Gemeinde zukunftssicher aufzustellen. Als Vereinsmensch liegen mir die Vereine und das ehrenamtliche Engagement sehr am Herzen. Sie leisten einen wichtigen sozialen Beitrag, den ich weiter fördern möchte. Für mich ist wichtig sich in der Gemeinde politisch zu engagieren und die Zukunft mitzugestalten.
Nach 18 Jahren im Gemeinderat ist es für Dieter Josten Spitzenkandidat für den Gemeinderat Kleinostheim klarer denn je: Der liberale Geist wird hier weiterhin gebraucht. Zwischen ideologischer Symbolpolitik und politischer Starrheit braucht es eine Stimme der Vernunft, die abwägt statt polarisiert, die gestaltet statt blockiert. Gerade in aufgeheizten Debatten ist liberale Besonnenheit kein Luxus, sondern Voraussetzung für verantwortungsvolle Entscheidungen.
Jeanette Kaltenhauser, Stadträtin in Alzenau: Als Zahlenmensch möchte ich mein Know-How aus dem Finanzbereich direkt in die Stadtratsarbeit einbringen. Dabei ist es mir wichtig selbst zu denken und mir zu jedem Thema meine eigene Meinung zu bilden. Von keinem werde ich mir vorschreiben lassen, wie ich abzustimmen habe. Gleichzeitig möchte ich auch eine Stumme sein für diejenigen, die sich weniger vielleicht zutrauen oder Sorgen haben. Auch diese Anliegen verdienen Gehör. Aber Politik macht man nicht allein. Es geht immer darum, Mehrheiten zu finden mit Respekt, Offenheit und sachlicher Diskussion. So bin ich bisher weitergekommen und so möchte ich auch weitermachen. Klar in der Sache und ehrlich zu mir selbst.
Für Alzenau braucht es klare Prioritäten statt teurer Prestigeprojekte. Wir investieren in Hallen, Feuerwehr und Sanierungen und damit in das, was unsere Stadt wirklich stärkt. Mit einer langfristigen Strategie „Alzenau 2040“ verbinden wir Wohnen, Wirtschaft und Mobilität sinnvoll, stärken die Wirtschaft durch Zukunftsprojekte wie ein Rechenzentrum und setzen auf pragmatische Energiepolitik, solide Finanzen und echte Bürgernähe.
3. Aus dem Kreisverband Schweinfurt
Als Spitzenkandidat für den Kreistag in Schweinfurt steht Allen Muschel für echten Schulterschluss zwischen Stadt und Landkreis. Schweinfurt ist das Herz unserer Region – doch erst das starke Umland macht es kraftvoll und zukunftsfähig.
Gemeinsame Projekte und der partnerschaftliche Betrieb von Einrichtungen sind für ihn kein Schlagwort, sondern der Schlüssel, um dauerhaft handlungsfähig zu bleiben und unsere Heimat gemeinsam weiterzuentwickeln.
Axel Schöll (OB-Kandidat für SW) Viele Bürgerinnen und Bürger haben mich ermutigt, Verantwortung zu übernehmen, weil sie spüren, dass Schweinfurt jetzt einen echten Aufbruch braucht. Ich will als Oberbürgermeister mit unternehmerischem Denken, klaren Prioritäten und soliden Finanzen unsere Stadt wieder nach vorne bringen, transparent, entscheidungsfreudig und im engen Dialog mit den Menschen.
Die von uns entwickelte Idee einer dritten Mainbrücke als nachhaltiger Ersatz für die sanierungsbedürftige Maxbrücke steht sinnbildlich für diesen neuen Weg: Verkehr entlasten, die Innenstadt stärken und den Main wieder als verbindendes Herz unserer Stadt erlebbar machen – mit Mut zur Umsetzung statt jahrelangem Stillstand.
Als Spitzenkandidat der FDP-Stadtratsliste Schweinfurt stehe ich für den echten Aufbruch: Schweinfurt braucht im Stadtrat keine Verwalter, sondern entschlossene Macher mit wirtschaftlicher Kompetenz, klarer Haltung und dem Mut, unsere Stadt nach vorne zu führen.
4.Aus dem Kreisverband Würzburg-Stadt
Seit Jahren setzt Joachim Spatz, der Spitzenkandidat aus Würzburg, sich im Stadtrat mit voller Überzeugung für ein prosperierendes und modernes Würzburg ein – und genau diesen Weg will ich konsequent weitergehen. Solide Finanzen sind für mich kein Selbstzweck, sondern die Grundlage für Gestaltungskraft: keine Steuererhöhungen, keine neuen Belastungen, sondern klare Prioritäten und verantwortungsvolle Investitionen in unsere wirtschaftliche Zukunft.
Wir brauchen mehr Dynamik für unsere Betriebe, weniger Bürokratie und eine Verwaltung, die Innovation ermöglicht statt ausbremst. Die privat initiierte Multifunktionsarena ist für mich dabei eine echte Chance – als wirtschaftlicher Impulsgeber und als Ort, der Menschen begeistert und zusammenbringt, klar kalkuliert und mit begrenztem Risiko für unsere Stadt.
5.Aus dem Kreisverband Kitzingen
Beim Austausch mit dem FDP-Landesvorsitzenden wurde deutlich, wie sehr uns die Zukunft unseres Mittelstands am Herzen liegt, betonte Michael Mörer, Kreisvorsitzender: Deutschland braucht endlich wieder Mut zur Innovation.
Michael Ruoff unterstrich leidenschaftlich: „Wir treten ein für eine Gesellschaft freier Menschen – nur mit Freiheit, Eigenverantwortung und weniger Bürokratie entsteht der Fortschritt, der unser Land stark macht.