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  • 19. September 2019

    Bezirksrätin Adelheid Zimmermann: Unterfrankens Wirtschaft – fit für die Zukunft

    „Bezirke als regionaler Zukunftsrat“, so steht es im Wahlprogramm der FDP Unterfranken für den Bezirkstag 2018.

    Der erste Punkt im Wahlprogramm dazu lautete, dass Unterfranken nach Wirtschaftskraft an vorletzter Stelle in Bayern steht.

    Um zu wissen, wo unsere Anstrengungen für Unterfranken wichtig wären, hat Stellvertretende Bezirkstagspräsidentin Adelheid Zimmermann einen Antrag zur Durchführung eines Wirtschaftssymposions durch den Bezirkstag gestellt.

    Es sollen Vertreter der Regierung, der Universität mit Forschung aus regionaler Geografie und internationalen Forschungen, Vertreter der IHK und Handelskammer zu Wort kommen ebenso wie Vertreter der  Land- und Forstwirtschaft, der Gesundheitswirtschaft, der Mainfranken GmbH.

    In einer Diskussionsrunde zum Schluß können Forderungen formuliert werden und Zielvorgaben sichtbar gemacht werden

    Wichtig ist Zimmermann vor allem, dass Unternehmer zu Wort kommen, die wissen, wo der unterfränkischen Wirtschaft der Schuh drückt.

  • 10. September 2019

    FDP Aschaffenburg-Land kürt Max Bruder zum Landratskandidaten

    Die Freien Demokraten im Landkreis Aschaffenburg ziehen voraussichtlich mit dem Ortsvorsitzenden von Großostheim Max Bruder in den Wahlkampf um das Landratsamt. Der Kreisvorstand nominierte den 30-jährigen IT-Kaufmann einstimmig.

    „Ich möchte eine neue Generation in der Politik verkörpern. Gerade bei Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung sehe ich, dass wir neues Denken brauchen", so der junge Liberale. " Durch Nutzung von E-Governance können viele Behördengänge überflüssig und in der Verwaltung viel Zeit gespart werden", erklärt Bruder.

    Einen weiteren Fokus möchte der FDP-Kandidat auf die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts bayerischer Untermain legen:

    "Bei wichtigen Wirtschaftskennzahlen ist unser Landkreis in letzter Zeit leider im Vergleich mit anderen Kreisen abgesackt. Dies zeigt, dass wir die Attraktivität unserer Standortfaktoren verbessern müssen. Wirtschaftlich sind wir fest in die Metropolregion Rhein-Main integriert., was sich bei der Zusammenarbeit im Regionalverband RheinMain und der Berücksichtigung bei der Wirtschaftsförderung durch die bayerische Staatsregierung widerspiegeln sollte."

    Als dritten Themenschwerpunkt für den Landratswahlkampf sieht Bruder die Frage der Zukunft von Mobilität:

    " Durch die neuen Möglichkeiten digitaler Vernetzung lassen sich im ÖPNV viele Angebote zielgenauer und effizienter organisieren. Ziel muss es sein, die Verknüpfung aller Verkehrsmittel ideologiefrei und alltagstauglich zu gestalten. Die generelle Dämonisierung des Individualverkehrs lehne ich ab, da grad in einem Flächenlandkreis wie Aschaffenburg das eigene Automobil für viele Bürger unentbehrlich bleiben wird."

    Der Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Dr. Helmut Kaltenhauser unterstützt die Kandidatur:

    "Max Bruder ist ein junger und doch schon sehr politikerfahrener Kandidat. Als digital native und als IT-Kaufmann und -Berater weiß er genau, wo die Möglichkeiten der Digitalisierung liegen, aber auch deren Grenzen. Er wird neues Denken mitbringen in Verwaltung und Entwicklung unserer Heimat. Dabei stellt er immer den Menschen in den Vordergrund. Max Bruder hat meine volle Unterstützung und wird unserer Region gut tun."

    Im Oktober soll der liberale Landratskandidat von einer Mitgliederversammlung aufgestellt werden. Die Aufstellung der Kreistagsliste erfolgt dann im November.

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